Welche Vorteile bietet der Siebdruck?
2026,05,11
Der Siebdruck gehört zum Schablonendruck und gilt neben dem Hochdruck, dem Tiefdruck und dem Offsetdruck (Offsetdruck) als eines der vier traditionellen Druckverfahren.
Sein Kernprinzip ist sehr intuitiv: Durch die Nutzung der Eigenschaft, dass die Maschenlöcher der grafischen und textuellen Teile der Siebdruckplatte Tinte durchdringen können und die Maschenlöcher der nichtgrafischen und textuellen Teile geschlossen sind, wird die Tinte durch die Quetschwirkung des Schabers selektiv aus den hohlen Maschenlöchern austreten und präzise auf die Oberfläche des darunter liegenden Substrats übertragen, wodurch ein voreingestellter grafischer und textueller Effekt entsteht.
Im Vergleich zu anderen Druckverfahren hat der Siebdruck drei unersetzliche Vorteile:
Dicke Farbschicht mit starker Deckkraft: Die Farbschichtdicke kann 5–100 μm erreichen, was mehrere bis zehnmal so hoch ist wie beim Offsetdruck, und kann eine hochdeckende Grundfarbe, dreidimensionale Textur und einen funktionalen Dickfilmdruck erzielen;
Vielseitig einsetzbarer Druckbereich: nicht durch Substratmaterial, Form oder Größe eingeschränkt, kann auf flachen, gekrümmten und unregelmäßigen Oberflächen drucken, bekannt als „Universaldruck“;
Hohe Flexibilität und starke Anpassungsfähigkeit: Geeignet sowohl für die individuelle Anpassung kleiner Chargen als auch für die Produktion im großen Maßstab. Mit einer breiten Palette an Tintentypen können spezielle Funktionen wie Leitfähigkeit, Isolierung, hohe Temperaturbeständigkeit und Nachtlichtdruck erreicht werden.