Druckfarbe: Der ultimative Farb- und Funktionsträger
Tinte ist Träger von Farbe, Haftung und besonderen Funktionen in Grafiken und Texten. Die Farbkategorien für den Siebdruck sind äußerst vielfältig und können an unterschiedliche Materialien und Leistungsanforderungen angepasst werden.
Mainstream-Klassifizierung: Je nach Härtungsmethode kann sie in lösungsmittelbasierte Tinte, wasserbasierte Tinte und UV-gehärtete Tinte unterteilt werden. Entsprechend ihrer Funktion können sie in normale Farbtinte, leitfähige Tinte, isolierende Tinte, hochtemperaturbeständige Tinte, reibungsbeständige Tinte, leuchtende Tinte usw. unterteilt werden.
Funktionsprinzip: Unter dem Druck eines Schabers wird es durch das Netz auf die Oberfläche des Substrats übertragen und dann durch Lösungsmittelverdunstung, Bestrahlung mit ultraviolettem Licht, Hochtemperaturbacken und andere Methoden zu einem Film ausgehärtet. Es haftet fest auf der Oberfläche des Untergrunds und bildet eine stabile und leistungsfähige Grafikschicht.
Grundprinzip der Auswahl: Die Tinte muss einzeln auf das Substratmaterial abgestimmt werden. Beispielsweise wird für gewöhnliche Kunststoffteile kunststoffspezifische Tinte verwendet, während für Glas- und Metallmaterialien eine passende Tinte und Oberflächenbehandlung erforderlich ist, um sicherzustellen, dass die Haftung den Standards entspricht und ein Ablösen während des Gebrauchs verhindert wird. Gleichzeitig muss die Feinheit der Tintenpartikel zur Maschenweite des Siebs passen. Grobe Partikel können das Netz verstopfen und beim Drucken zu Tintenbrüchen führen.
Substrat: Das Trägersubstrat für Druckeffekte
Der Titel „Universaldruck“ für den Siebdruck ergibt sich aus der großen Anpassungsfähigkeit des Substrats
Flache Materialien: Papier, Kunststoffplatten, Metallplatten, Glas, Leiterplatten, Leder, Holz usw.;
Gebogene und unregelmäßige Formen: zylindrische Becher und Flaschen, sphärische Oberflächen, unregelmäßige Kunststoffschalen, unregelmäßige Beschläge usw.;
Materialspanne: Von weichen Stoffen und Schwämmen bis hin zu harter Keramik und Metallen ist das Drucken möglich.
Die Oberflächenspannung, Ebenheit und Temperaturbeständigkeit des Substrats bestimmen direkt die Tintenauswahl, den Druckprozess und die Härtungsmethode. Beispielsweise erfordern PP- und PE-Materialien mit geringer Oberflächenenergie vor dem Drucken eine Korona- oder Flammenbehandlung, um die Oberflächenenergie zu verbessern und die Tintenhaftung sicherzustellen.