Ein Standard-Siebdruckprozess besteht aus vier Hauptschritten:
Schritt 1: Plattenherstellung vor dem Druck – Erstellen Sie Grafikvorlagen
Dies ist der Quellprozess, der die Druckgenauigkeit bestimmt:
Geben Sie Filmnegative aus und konvertieren Sie Grafiken und Text in Schwarzweißfilme.
Drahtspannung: Verwenden Sie eine automatische Drahtspannmaschine, um das Drahtgeflecht am Rahmen festzuziehen und zu befestigen und dabei die Spannung genau zu steuern.
Tragen Sie lichtempfindlichen Klebstoff auf und bilden Sie nach dem Trocknen bei niedriger Temperatur eine gleichmäßige lichtempfindliche Schicht.
Belichtung: Der Film wird auf dem Bildschirm angebracht, UV-Licht wird angewendet und der lichtempfindliche Klebstoff in nicht grafischen Bereichen wird ausgehärtet.
Entwicklung: Mit klarem Wasser abspülen, um den lichtempfindlichen Kleber von den unbelichteten Grafik- und Textbereichen zu entfernen und ein hohles Muster zu bilden.
Trocknen und reparieren Sie die Druckplatte, prüfen Sie sie auf Nadellöcher und Lichtlecks und schließen Sie die Produktion der Druckplatte ab.
Schritt 2: Installieren und debuggen – Prozessparameter anpassen
Installieren Sie die Druckplatte auf dem Druckgerät, befestigen Sie die Substratpositionierungshalterung und stellen Sie nacheinander den Maschenabstand, die Schaberhöhe, den Druck, den Winkel und die Schabergeschwindigkeit ein. Überprüfen Sie nach dem ersten Probedruck die Positionsgenauigkeit, Tintenkonzentration und Haftung. Geben Sie nach der Bestätigung die Massenproduktion ein.
Schritt 3: Formeller Druck – zirkuläre Serienproduktion
Tinte einfüllen → Mit einem Schaber bei konstanter Geschwindigkeit abkratzen, Tinte durch das Netz auf das Substrat übertragen → Tinte mit dem Tintenrücklaufmesser in die Ausgangsposition zurückschieben → Sieb anheben → Werkstück entnehmen, einen Druckzyklus abschließen; Beim Mehrfarbendruck werden nacheinander verschiedenfarbige Druckplatten ausgetauscht und Farbe für Farbe gedruckt.
Schritt 4: Aushärten und Trocknen – Haftung sicherstellen
Wählen Sie nach Abschluss des Druckvorgangs die entsprechende Härtungsmethode basierend auf dem Tintentyp aus: Infrarot-Einbrennen von lösungsmittelbasierter Tinte, UV-Tinte mit UV-Härtung, Heißlufttrocknung von Tinte auf Wasserbasis, sodass die Tinte vollständig einen Film bilden und Standardhaftung, Kratzfestigkeit und Wetterbeständigkeit erreichen kann.